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Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win XP/Vista/Win 7/Win 8
Dateigröße:
48 MB
Aktualisiert:
27.03.2013

Texmaker Testbericht

Sehr einfach zu bedienender LaTeX-Editor.

Funktionen

  • LaTeX-Editor inkl. zahlreicher Ausgabeprofile für PDF, PS etc.
  • Schnellzugriff auf alle wichtigen LaTeX-Befehle
  • Assistent zur Erstellung von Dokumenten, Briefen, Tabellen, Matrizen...
  • Literaturverwaltung mit BibTeX
  • Sitzungsmanager öffnet bei Neustart letzte Arbeitsumgebung
  • PStricks-Befehle in Sidebar zusammengefasst
Möchte man wissenschaftliche Arbeiten, anschauliche Textdokumente oder hochwertige Printprodukte am PC erstellen, landet man meist schnell bei LaTeX. Das in den 70er Jahren entwickelte Textsatzsystem TeX bzw. das um Makros erweiterte LaTeX erzeugt nach typografischen Regeln aufgebaute Dokumente, die Word- oder OpenOffice-Schriftstücken weit überlegen sind. Einziger Wermutstropfen: LaTeX-Dokumente werden nicht über WYSIWYG, sondern per Quellcode und anschließender Kompilierung erstellt. Für den Anfänger zumeist eine mächtige Hürde.

Auch bei Texmaker kommt man um eine kurze Einführung in LaTeX nicht herum – allerdings macht der Editor die Arbeit deutlich bequemer und anwenderfreundlicher. Dank integrierter Assistenten zur Erstellung von Dokumenten, Briefen, Tabellen etc. lassen sich für jeden Anwendungsfall schnell die entsprechenden Code-Gerüste erzeugen, welche lediglich mit Text gefüllt werden müssen. Auch der Zugriff auf mathematische Operatoren, das Einfügen von Grafiken oder Verweise innerhalb des Textes sind mit Texmaker deutlich einfacher als in reinen Editoren wie beispielsweise Notepad++

Ein großer Pluspunkt ergibt sich durch Möglichkeit, zwischen Ausgabedatei und LaTeX-Code hin- und herzuspringen. So kann etwa bei einem Fehler im erzeugten PDF direkt auf den zugehörigen Code-Schnipsel in der TeX-Datei gesprungen werden, ohne diese erst durchsuchen zu müssen. Auch Querverweise, Labels bzw. indizierte Elemente werden so blitzschnell auffindbar.

Auch dem versierten LaTeX-Anwender bietet Texmaker zahlreiche Arbeitserleichterungen. So lassen sich eigene Makros definieren, PSTricks-, Metapost- oder Asymptote-Befehle direkt aufrufen und vieles mehr.

Hinweis:
Texmaker setzt eine installierte LaTeX-Distribution voraus. Für Windows empfiehlt sich vor allem Miktex sowie TeX-Live. Bei der Arbeit mit PostScript-Dateien wird zudem Ghostscript benötigt.

Einen guten Einstieg zum Thema LaTeX finden Sie zum Beispiel hier. Das deutsche Handbuch zu Texmaker erhalten Sie auf der Hersteller-Seite.
Fazit: Dank Texmaker wird die Arbeit mit LaTeX deutlich bequemer und vor allem anfängerfreundlicher. Aber auch versierte Nutzer profitieren vom großen Funktionsumfang und der durchdachten Arbeitsumgebung.

Pro

  • Sehr gut bedienbar, grafische Oberfläche überzeugt
  • Schneller Zugriff auf Symbole, Gliederungsbefehle und Operatoren
  • Von Quellcode zu Ausgabedatei und umgekehrt springen
  • Ausführliche Befehlsreferenz enthalten

Contra

  • keine
  •  
  •  
  •  

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